
Newsletter 3. Quartal 2011
Ostafrika braucht Hilfe
Nach einer ungewöhnlich langen Dürreperiode sind in den Ländern der Region 12 Millionen Menschen von Hunger bedroht. Auch Rebekka Bernholt (Mitarbeiterin World Vision), die schon seit einigen Jahren in Somalia arbeitet, berichtet von dramatischen Zuständen: "Verzweifelt machen sich Hunderttausende auf die Suche nach Nahrung – und landen oft in völlig überfüllten Flüchtlingslagern. Doch viele sind auch schon zu schwach, um sich in andere Gebiete zu retten."
Bereits im Februar warnte World Vision vor einer großen Dürrekatastrophe am Horn von Afrika und rief für die Region die höchste Katastrophenstufe aus. Damals waren 6 Millionen Menschen betroffen. Leider erhielten die Warnungen erst ein Echo, als die Versorgungslage sich nach dem Ausfall der Regenzeit im Juni dramatisch verschlechterte. Inzwischen wird die Dürrekatastrophe als schlimmste humanitäre Krise weltweit eingestuft.
Gemeinsam mit Partnern wie Unicef und den Regierungen der betroffenen Länder arbeiten wir jetzt daran, das Schlimmste zu verhindern. Unsere Mitarbeiter vor Ort versorgen hunderttausende notleidende Menschen mit Trinkwasser und Wasser für ihre Tiere, unterstützen den Transport und die Verteilung von Lebensmitteln sowie veterinärmedizinische Dienste und richten ambulante Behandlungszentren ein. Hier werden vor allem unterernährte Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter mit Zusatznahrung und Vitaminpräparaten versorgt. Kinder, die dafür schon zu schwach sind, werden in eigens eingerichteten Stabilisierungszentren stationär behandelt. Unsere Regionalentwicklungsprojekte leisten zusätzliche Hilfe, um die Lebensgrundlage der Bauern und Viehhalter zu sichern. Doch um der Not weiter wirksam zu begegnen, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Schon 35 Euro reichen, um 50 Personen in mobilen Kliniken zu behandeln. Vor allem geschwächte Kinder und Mütter, die kaum noch Abwehrkräfte haben, werden hier gegen gefährliche Krankheiten geimpft.
Mit 80 Euro können wir zehn unterernährte Kinder eine Woche lang mit Zusatznahrung versorgen.
Und 110 Euro ermöglichen uns, etwa 150 Personen einen Monat lang sauberes Wasser zur Verfügung zu stellen. Bitte helfen Sie uns, in dieser wirklich dramatischen Situation noch größeres Leid zu verhindern. Herzlichen Dank!
Bitte spenden Sie für die Kinder, die besonders unter der Hungerkrise leiden. Weitere Informationen und Möglichkeit zum Spenden finden Sie auf www.worldvision.de
Die 7 Irrtümer bei Immobilienfinanzierungen
1. Irrtum: „Die Zinsen steigen“
Diese Aussage hören Sie immer, wenn Sie bei einer Bank oder einem Finanzierungsvermittler beraten werden. Für langfristige Zinsen trifft das zu, je nach Marktmeinung können diese fallen oder steigen. Dagegen folgen kurzfristige Zinsen dem Leitzins der Notenbank. Diese lenkt und steuert kurzfristige Zinsen.
2. Irrtum: „Die Zinsen steigen da die Wirtschaft wächst“
Zinsen werden nur dann erhöht, wenn die Notenbank auf Grund eines stark steigenden Geldmengenwachstums einer kommenden Überhitzung der Wirtschaft vorbeugen will. Dies gilt nicht, wenn die Wirtschaft nur auf gesunde Art und Weise wächst, sondern ausschließlich, wenn sie beginnt zu boomen, so wie in den 80er und 90er Jahren, als das Wirtschaftswachstum bei über 4% lag.
3. Irrtum: „Zinsentwicklungen können nicht prognostiziert werden“
Banken und Finanzierungsvermittler erwähnen ihren Kunden gegenüber sie sollten ihre Zinsen schnell fest machen, weil Zinsen nicht vorhersehbar seien. Zinsen sind aber prognostizierbar, da die Zentralbank klare Signale durch die Zinswenden setzt. Kennt man die Mechanismen, sind diese klar zu erkennen.
4. Irrtum: „Es gibt nur 5- oder 10-jährige Zinsbindungen“
Dieser Irrtum ist weit verbreitet, weil Banken langfristige Bindungen bevorzugen, um mit geringem Aufwand am meisten zu profitieren. Viele Finanzierungskunden wissen nicht, dass es auch variable bzw. 3-Monats-Zinsbindungen gibt, die in der Regel günstiger und flexibler sind.
5. Irrtum: „5- bis 10-jährige Zinsbindungen sind günstig“
Dies ist ein großer Fehler. Denn es werden nur Zinsen innerhalb der gleichen Zinsbindungsfristen verglichen (5 Jahre – 10 Jahre). Auf Grund mangelnder Beratung und Kenntnis wissen die meisten Finanzierungskunden jedoch nicht, dass es auch variable oder 3-Monats-Zinsbindungen mit Zinsvorteilen um ca. 1,00% - 2,00% p.a. gibt. Daraus ergibt sich Irrtum Nr. 6.
6. Irrtum: „10-jährige Konditionen vergleichen“
Durch das “Konditionen-vergleichen“ hat man zwar die augenblicklich billigste Kondition im 10-jährigen Bereich (3,00% statt 3,20% p.a.), aber keine auf den Zinszyklus abgestimmte, optimale Zinsbindung. Hier läuft man Gefahr, abgelenkt durch das Vergleichen, sich in einer Hochzinsphase zu binden.
Aktuelle 3-Monatszinsen wären hier z.B. bei 2,0% bis 2,5% p.a.. Leider werden 3-Monatskonditionen bei Banken meistens nur Großkunden angeboten.
7. Irrtum: „Die 10-jährige Zinsbindung ist sicher“
Für die ersten 10 Jahre trifft das zu, ist aber teuer erkauft. Die Gefahr besteht darin, nach der 10-jährigen Bindung in eine Hochzinsphase zu geraten und eine Anschlussfinanzierung mit vielleicht 10% p.a. Zinsen zu riskieren.
Die Neuwirth Finance GmbH ist seit nunmehr 10 Jahren im Großraum München als Immobilien-Finanzierungs-Vermittler im gehobenen Segment tätig. Neuwirth Finance bietet umfassende Beratung aller Finanzierungsmöglichkeiten. Neben dem klassischen Annuitätendarlehen, hat sich Neuwirth Finance darauf spezialisiert auch Privat- und Geschäftskunden den Zugang zu Großkundenkonditionen zu ermöglichen... Mehr erfahren Sie unter http://www.neuwirth.de/


